| Das Spiel |
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| Geschrieben von: Phia oder Mopsi | |||
| Mittwoch, den 04. Juni 2008 um 17:53 Uhr | |||
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Quelle: www.therasmus-by-nidi.com ......“maaan Lauri lass den Scheiß“ motzt Aki, als Lauri ihm frechgrinsend auf den Po tatscht. Eero und Pauli lachen kurz und widmen sich dann wieder ihrer Bandprobe. Auch Lauri tut, als wäre nichts „so Aki bequem dich zu deinem Schlagzeug, Pause ist vorbei“. Jaja, wart nur ab, das bekommst du zurück“ murrt er. Etwa eine Stunde später ist die Probe geschafft. „Gehen wir noch was Trinken?“ fragt Pauli und bekommt Zustimmung von den anderen. Also stapfen sie los in ihren Lieblingsladen, wo sie doch schon mal ein paar Tage zu Hause in Helsinki sind. Aki geht neben Lauri, stupst ihn von der Seite an und zwinkert. Lauri guckt leicht verstört und geht ein paar Schritte schneller. „Ihr nun wieder“ schmunzelt Eero. An der Bar angekommen, gehen sie nacheinander durch die schmale Tür. Pauli und Eero zu erst, Lauri will hinterher, aber Aki quetscht sich ganz dicht an ihm vorbei und streift mit seinem Hintern leicht Lauris Vorderseite. Als er sich umdreht vernimmt Aki breit grinsend, das Lauri rot wird und geht rein. Sie suchen sich einen etwas versteckteren Tisch und bestellen sich was zu Trinken. Mit dem bestellten Bier in der Hand wird Lauri auch wieder vorwitziger und gibt in Akis Richtung „na.. musst dich etwas abkühlen?“ „Haha du Blödsack“ zickt Aki „ich denke eher du hast ne Abkühlung nötig“. Während er das sagt, blickt er Lauri tief in die Augen. „Was spielt ihr da eigentlich in letzter Zeit?“ fragt Pauli sichtlich amüsiert. „Hehe lass sie doch Pauli, ist doch witzig wie sie sich anschwulen“ meint Eero lachend. „Wir sind nicht schwul“ kommt es fast Zeitgleich von Lauri und Aki und fügen noch hinzu „wir tun nur so.“ Nun lachen sie alle Vier. Es wird rumgealbert, viel gequatscht und vor allem viel getrunken. „Boah ich muss pinkeln“ Lauri steht auf und Aki meint „wart ich komm mit“. „Na das war ja klar“ witzeln Pauli und Eero. „Was ihr wieder denkt“ sagt Lauri trocken, musst aber leicht grinsen. „Ja genau“ meint Aki laut „ich nehme mir Lauri gleich hier aufm Klo.“ Lachend verschwinden beide in Richtung Toiletten und schmunzelnde Blicke folgen ihnen. „Soso, du nimmst mich also so richtig ran hier, ja?“ „Das hättest du wohl gerne.“ Beide müssen nur noch mehr lachen und begeben sich ans entleeren ihrer vom Bier viel zu vollen Blasen. Dabei schielen sie sich immer wieder von der Seite an, bis Lauri fragt „Na?? Neidisch? Oder was guckste so?“ „Bist doch selber am glotzen“ erwidert Aki zwinkernd. Zusammen drängeln sie sich an ein Waschbecken. Aki ist als erster fertig mit Händewaschen und stellt sich hinter Lauri. Über den Spiegel sieht er ihn an, kommt dichter und umfasst ihn mit beiden Armen. Geschickt lässt er seine noch immer nassen Hände unter seinem Hemd verschwinden. Lauri fühlt die kühlen Hände auf seiner nackten Haut und schließt seufzend die Augen. Aki gefällt was er im Spiegel sieht und fängt an Lauris Bauch zu streicheln. Das kühle Nass und die sanften Berührungen verursachen bei Lauri eine Gänsehaut, er legt den Kopf in den Nacken und Aki kann nicht widerstehen ihn am Hals zu küssen. Ganz leicht, fast nur ein Hauch, was aber ausreicht um von Lauri ein „mhhhh“ zu hören, gefolgt von einem „was tust du hier mit mir?“ Aki zieht ihn noch dichter zu sich ran und flüstert leise „keine Ahnung, aber es fühlt sich gut an.“ Seine Hände hören nicht auf Lauri zu streicheln, eine Hand am Unterbauch, die andere geht auf Wanderschaft zu seiner Brust. Aki spürt wie Lauri anfängt sich mit seinem Po an ihm zu reiben. Seine Erregung lässt sich nun nicht mehr verbergen, ihm entgleitet ein wohliger Seufzer. Plötzlich sind vor der Tür Stimmen zu hören und etwas benebelt trennen sie sich von einander. Sie blicken sich in die Augen und sagen sich ohne Worte, dass sie lieber nicht aufgehört hätten. Noch bevor zwei andere Männer den Raum betreten machen sie sich auf den Weg zu ihrem Tisch, wo sie schließlich mit blöden Kommentaren von Eero und Pauli empfangen werden. „Was habt ihr denn so lange gemacht ey“ „Hat Aki doch vorhin gesagt“ kontert Lauri grinsend „er hat mich auf Klo so richtig schön durchgenommen.“ Er macht sich ne Kippe an. „Wo er recht hat, hat er recht“ fügt Aki lachend hinzu und bestellt bei der Bedienung die nächste Runde. Eero und Pauli denken beide sie würden verarscht und nehmen das so hin. „Kippis Jungs“ Lauri hält sein Bier hoch und prostet den anderen zu, wobei er es sich nicht verkneifen kann, Aki besonders lange in die Augen zu sehen und grinsen muss. Immerhin unbemerkt von den Pauli und Eero. Der Abend zieht sich mit vielen weiteren Bieren und lustigen Gesprächen bis in die Nacht und es ist schon halb zwei als sie aufbrechen um nach Hause zu gehen. Eero und Pauli gehen zusammen und Lauri und Aki ebenfalls, weil sie dicht beieinander wohnen. „Bis dann ihr zwei hübschen“ sagt Eero grinsend zum Abschied und auch Pauli kann sich eine Anspielung nicht verkneifen und winkt etwas tuntig. Aki und Lauri, beide ziemlich angeheitert vom vielen Bier, prusten laut los und machen sich auf den Weg. Arm in Arm, leicht torkelnd schlendern sie daher und versuchen auszudiskutieren wer nun wen nach Hause bringt. Da Lauri eh ständig Sachen von sich bei Aki hat, entscheiden sie sich dafür, dass er bei ihm schlafen würde. In der richtigen Straße angekommen, wird er plötzlich von Lauri an eine Hausfassade gedrückt. Er nimmt beide Hände von Aki und hält sie über seinem Kopf an der Wand fest. Ganz dicht kommt er ihm mit seinem Gesicht und er spürt Lauris Atem auf seiner Haut. „Wow Lauri was hast du vor mit mir?“ flüstert er leise, doch als Antwort presst Lauri seinen Körper an ihn und drückt ihn somit noch fester gegen die Hauswand. Sie blicken sich in die Augen, nur noch ein Hauch ist zwischen ihren Gesichtern und schließlich küssen sie sich. Als ihre Lippen sich treffen können beide ein leises aufstöhnen nicht verhindern. Aki löst seine Hände aus Lauris und legt sie um ihn, fährt über seinen Rücken, ganz langsam weiter runter, packt sich schließlich seinen süßen kleinen Arsch und drückt Lauris Unterleib ganz dicht an seinen. Als er noch anfängt, mit seinen Händen Lauris Becken zu steuern und es an seinem kreisen zu lassen, entfährt Lauri ein lauter Seufzer „Wooaaah Aki....das ist Wahnsinn“. „Ich weiß....“ doch ehe er ausreden kann, fühlt er schon Lauris Lippen auf seinen. Seine Zunge fordert Einlass und Aki lässt dies nur zu gerne zu. Es ist wild, heiß , anders. „Mmhhh...mehr... ich will mehr von dir Lauri“ stöhnt Aki als sie sich wieder trennen. Doch Lauri grinst nur frech, mit einer hochroten Rübe „mehr???....kannste haben... komm mit“. Er nimmt ihn bei der Hand und zieht ihn hinter sich her zu Akis Wohnung. Aber schon im Treppenhaus können sie die Finger nicht mehr voneinander lassen. Nach ein paar Treppen zieht Aki ihn an sich, drückt ihn auf die Stufen und setzt sich bei ihm auf den Schoß. Wild fängt er an Lauri zu küssen, dieser lässt sich weiter nach hinten fallen und nun liegen sie aufeinander auf den Treppenstufen. Aki trennt sich von Lauris Mund und erhebt sich etwas. Er sieht auf ihn runter, wie er da liegt, schwer atmend und total zerwühlt. Sanft schiebt er sein Hemd hoch, beugt sich wieder runter und küsst Lauris Bauch. Mit seiner Zungenspitze zieht er feuchte Kreise um seinen Bauchnabel, versinkt darin...und geht weiter in Richtung Hosenbund. Lauri windet sich unter ihm, stöhnt leise seinen Namen, drückt sich ihm noch mehr entgegen. „Herr Hakala was wird das denn wenn’s fertig ist?“ Sie haben beide nicht bemerkt das eine Tür aufgeht und eine etwas ältere Nachbarin sie beobachtet. „Ja wonach sieht es denn aus hö? Der Herr Hakala möchte mir gerne in diesem Treppenhaus einen blasen, was dagegen?“ platzt es aus Lauri mit toternster Miene raus. Völlig schockiert und mit großen Augen steht die Frau da, ihre Kinnlade klappt runter und darauf hin verschwindet sie sofort wieder hinter ihrer geschlossenen Haustür. “Lauri du bist unmöglich“ Aki kann sich das lachen nicht verkneifen und auch Lauri kann sich nicht mehr zurück halten. Unter lautem Gelächter stehen sie auf und begeben sich nun endlich in Akis Wohnung. Es wist nun mittlerweile schon drei Uhr morgens und so ziehen sie sich fix aus und gehen sofort ins Bett. Als Lauri nach einer halben Stunde noch immer nicht einschlafen kann, dreht er sich auf die Seite und sieht Aki an, der mit dem Rücken zu ihm liegt. Er rutscht ein Stück rüber zu ihm und wurschtelt sich mit zu ihm unter die Decke. Ganz sachte versucht er einen Arm um Aki zu legen ohne diesen zu wecken. Er fängt an seinen Bauch zu streicheln und sich richtig an ihn zu kuscheln. Das Aki allerdings noch gar nicht schläft bemerkt er erst nicht. Aki genießt leise das Lauri anfängt ihn an seiner Schulter zu küssen, mit seinen Lippen schiebt er sich hinauf bis zu seiner Halsbeuge. Als Aki den heißen Atem an seiner Haut spürt und die sanften Küsse an seinem Hals, entweicht ihm ein seufzen, da merkt Lauri das Aki noch nicht schläft und musst lächeln. Mit seinen Fingerspitzen fährt er Akis Seiten entlang, hört nicht auf ihn zu küssen. Nun dreht Aki sich zu ihm um und küsst ihn auf den Mund. Seine Küsse nehmen ihm den Atem, er will mehr, beide wollen mehr. Lauri zieht ihn so zu sich das er auf ihm liegt, er spürt Akis Erektion auf seiner, es macht ihn rasend. Beide stöhnen in ihr wildes Zungenspiel. Langsam erhebt Aki sich, setzt sich auf Lauris Beine und grinst den kleinen unter ihm vielsagend an „Lauri ...du bist so unfassbar scharf“. Grüne Augen funkeln ihn an, fast schon gierig, bettelnd „lass mich nicht so lange warten“. Fingerspitzen wandern über Lauris Bauch...wagen sich unter den Hosenbund von seiner Shorts, ziehen sie ihm aus. Er beugt sich wieder über ihn, küsst ihn und Lauri nutzt das um ihn auch seiner Unterhose zu entledigen. Dann sieht er noch einmal in Lauris blitzende dunkelgrünen Augen und bahnt sich dann mit seinen Lippen den Weg über seinen Körper. Er atmet schwer, fühlt Akis Küsse auf seiner Brust, wie er sanft an seinen Brustwarzen knabbert, immer tiefer geht, wie seine Zunge schließlich in seinem Bauchnabel versinkt. Weiter führt Akis Weg und kurz vorm Ziel stöhnt Lauri auf „Aki...biiitte...“ Sein ganzer Körper spannt sich an, als Akis Mund ihn umschließt, an ihm leckt, zu saugen beginnt „Mhhh....oh mein Gott.. deine Zunge an meinem Schwanz ist der Waaaaahnsinn“. Lauri krallt sich am Bettlaken fest, sucht halt. Das alles animiert Aki nur noch mehr zum weitermachen, er saugt fester. Lauri blickt hinab will zu sehen was sein Freund hier mit ihm tut, wie Akis kopf sich immer schneller auf und ab bewegt, doch langsam verschwindet das Bild vor seinen Augen. Alles staut sich in ihm auf, er presst seinen Kopf in die Kissen, während er seinen Unterleib Aki nur noch mehr entgegen streckt. Laut stöhnend kommt er schließlich, ergießt sich in dem Mund seines besten Freundes. Aki kommt wieder hoch und sieht Lauri dreckig grinsend an „du schmeckst so gut, weißt du das eigentlich?“ „Hehe nee, aber du kannst das jetzt gerne öfter machen mein Lieber“ sagt Lauri immer noch völlig außer Atem. „Nur zu gerne“ zwinkert er ihm vielsagend zu. „Mooaah Aki, du Drecksau“ grinst er nun auch, rückt näher zu Aki ran, sieht ihm tief in die Augen und küsst ihn leidenschaftlich. Langsam aber bestimmend fährt er mit seiner Hand Akis Körper hinab, nimmt seine Erektion in die Hand und fängt an sie langsam auf und ab zu bewegen. Lauri sieht ihn an, will jede kleine Zuckung in Akis Gesicht sehen, will sehen wie sich sein Mund beim stöhnen formt. Zwischendurch küsst er ihn immer wieder, aber nicht die Augen abwendend, er ist fasziniert von dem Anblick der sich ihm bietet. Immer schneller würden die Bewegungen seiner Hand, immer lauter stöhnt Aki auf. Er prägt sich Akis Gesichtsausdruck ganz genau ein als dieser sich in seiner Hand ergießt. Als Aki langsam wieder zu einer normalen Atmung kommt merkt er wie Lauri ihn immer noch anstarrt und muss lachen „ey Glotzfrosch, was gibt’s denn zu gucken“? „Dich“ antwortet Lauri versaut grinsend. „Ich hab mich schon oft gefragt wie du wohl aussiehst, wenn du kommst“? Er beugt sich über ihn um ihn zu küssen „und es gefällt mir, es ist geil“ haucht er in den Kuss hinein. „Dreckiger kleiner Vogel du“ ist Akis Kommentar dazu. In den frühen Morgenstunden sind sie endlich dann doch mal eingeschlafen. So um 14 Uhr wacht Lauri auf, weil ihn irgendwas an seinem Bauch kitzelt. Er hebt die Decke an und sieht einen grinsenden Aki, der viele kleine Küsse verteilt. „Mhhhhh, so mag ich gerne geweckt werden“ seufzt er zufrieden. Als Antwort fährt Aki nun mit seiner Zungenspitze langsam über seinen Unterbauch. Scharf zieht Lauri die Luft ein. „Aki....mooaa...lass das....du.. du...mhh......“. „OK...lass ich das halt...hehe“ schmunzelnd kommt er unter der Decke hervor „etwas an dir ist aber schon länger wach“. „Haha, sehr witzig, woran das wohl liegt“ schmollt Lauri nun leicht, muss dann aber doch lachen. Eine Weile albern sie noch rum, bis Aki dann beschließt mal duschen zu gehen. Lauri steht auch auf, geht in die Küche, setzt Kaffee auf und raucht erst mal eine. Keine fünf Minuten später gesellt Aki sich zu ihm und beide trinken erst mal einen Kaffee. Sie quatschen über alles Mögliche, eigentlich genauso wie immer. „Ich werd nun mal nach Hause gehen“ sagt Lauri schließlich und steht auf um sich anzuziehen. „Ja, ok“ meint Aki nur und ne halbe Stunde später ist Lauri auch schon auf dem Heimweg. Zu Hause angekommen geht er erst mal duschen und faulenzt dann auf seiner Couch, als das Telefon klingelt. Er nimmt ab und wird viel zu munter von Eero begrüßt „na alter, alles klar?“ „Jo“ antwortet Lauri „ich gammel hier so rum den ganzen Tag“. „Schwing dich her, essen zusammen, hab Aki und Pauli auch schon eingeladen“. „Cool, bin gleich da“ und schon legen sie wieder auf. Lauri zieht sich schnell noch was passendes an und macht sich auf die Socken. 15 Minuten später öffnet Eero ihm die Tür und sie gehen zusammen in Eeros Küche, wo die anderen beiden auch schon sitzen . Nach einer kurzen Begrüßung wird auch schon gefuttert. Ausgelassen verbringen sie den Abend, allerdings nicht ohne Akis und Lauris üblichen Anspielungen. Mal zicken sie sich überzogen an, sagen irgendwas versautes oder betatschen sich irgendwie. Egal was es ist, es gibt immer großes Gelächter. Von Pauli und Eero weil sie sich einfach darüber amüsieren. Von Aki und Lauri weil die anderen keine Ahnung haben wie weit sie tatsächlich gehen. Es ist mittlerweile 23 Uhr als sie sich wieder verabschieden um sich auf den Heimweg zu machen. Aki will noch kurz irgendwo hin um was abzuholen und somit geht Lauri alleine nach Hause. Da er nicht weiß was er machen soll beschließt er gleich ins Bett zu gehen. Er fühlt sich wohl, aber schlafen kann er irgendwie nicht. Da geht er noch mal ins Wohnzimmer um eine zu rauchen, latscht ein wenig in der Wohnung umher, holt sich was zu trinken und geht wieder ins Bett. Er liegt da so rum und denkt an die letzte Nacht, an Aki. Er sieht auf die Uhr, halb eins „mhhh...ach egal“ er nimmt sein Telefon und ruft ihn an. „Ja?“ meldet sich Aki etwas verwundert. „Hey, ich bin‘s. Hab ich dich gestört?“ „Ne hast du nicht, hatte noch nicht geschlafen. Was gibt’s denn?“ „Nichts eigentlich, ich kann nicht schlafen, hab an dich gedacht... ach ich weiß auch nicht“ spricht Lauri leise in den Hörer. „Hehe, hast du an was bestimmtes gedacht?“ fragt Aki vorwitzig. „Nee“ etwas verlegen nestelt er am Rand seiner Shorts rum „ja doch, eigentlich schon“. „Mhhhh, an was kannst du wohl gedacht haben, hä?“ er legt sich auch ins Bett zurück. „Es war unglaublich letzte Nacht, daran hab ich gedacht“. Lauri redet heiser, strich mit der flachen Hand über seinen Bauch. „Ja das war es wohl“ Stille „Lauri???“ „Hmm?“ „Sag irgendwas!“ „Ich weiß nicht was...ich...“ „Ich will es auch wieder Lauri“ Aki redet leise. „Yeah...ich auch.. ich will es jetzt....“ aufgeregt spielt er an seinen feinen Härchen auf dem Bauch. „Wow...und was genau willst du Lauri?“ Der versaute Ton in Akis mittlerweile auch eher heiseren Stimme ist mehr als deutlich. „Dich fühlen.. deine Lippen auf meinen.. mhhhh...“ Es beginnt sich etwas zu regen an ihm. „Ich will dich auch küssen...deinen Mund...deinen Hals....ich will dich riechen...“ „Jaa, red weiter...bitte.“ Hitze breitet sich aus in ihm. „Lauri.. ich will mit meiner Zunge über deine nackte Haut fahren...über deine Brust...“ Auch Aki schießt die Hitze in seine tieferen Regionen, er sprach leise. „Mhhh... ich kann dich fühlen...hör nicht auf... nicht aufhören“ wie von selbst wandert seine Hand in seine Hose. „Nein ich hör nicht auf...ich lecke über deine Brustwarzen.. ich knabbere an ihnen“ Aki fängt auch an sich selber zu streicheln. „Ohhh...mehr.. ich will mehr...mhhhh....das fühlt sich guut an“. Lauris Handbewegungen werden langsam schneller. „ Jaaa Lauri...deine heisse Haut....ich gehe tiefer...fühlst du meine feuchte Zunge ? Wie sie in deinen Bauchnabel versinkt....“ Aki hörte Lauri leicht stöhnen am Telefon und das macht ihn nur noch mehr an. Er spricht mit rauer Stimme weiter „ich geh weiter runter Lauri.. fühlst du das... fühlst du wie ich das von letzter Nacht wiederhole?“ „Aki ja... mhhhh...deine Zunge....deine Lippen....oh my god...“ Lauris Stimme nur noch ein immer lauter werdendes stöhnen. „Ich habe deinen Schwanz in meinem Mund Lauri....ich lecke an ihm...meine Lippen umschließen ihn...mhhhh“ auch Aki wird immer lauter. „moooaaaahh...Akiii...“ in Lauris Körper spannt sich alles ein letztes mal an „woooooooooow.... „ Und auch Aki kommt ziemlich heftig und ziemlich laut. Mehr als überlautes... hektisches atmen ist von beiden nun nicht mehr zu hören. Bis Lauri anfängt in versauter Tonlage zu sagen “Aki wir sind Schweine“. Er muss grinsen. „Ja sind wir... und wir sind es gerne Lauri“ nun schmunzeln beide. „Booah man.. das war geil“ „Yeah mein dreckiger kleiner Vogel.... meinst du, du kannst jetzt besser schlafen?“ fragt Aki höhnisch. „Hihi ich denke schon.... bis morgen dann“ Ziemlich gut gelaunt wacht Aki am nächsten Morgen auf, streckt sich kurz und steht dann auf um duschen zu gehen. Als er kurze Zeit später bereits angezogen in die Küche geht um Kaffee aufzusetzen staunt er nicht schlecht beim Anblick der Küchenuhr. Zehn Uhr. So früh steht er freiwillig sonst nie auf und schon gar nicht so munter und gut gelaunt. Er beschließt noch schnell ein paar Brötchen beim Bäcker um die Ecke kaufen zu gehen, solange der Kaffee noch durchläuft denn sein Magen knurrt. „Hunger“ sagt er zu sich selbst und stapft die Treppen runter. Allerdings muss er beim Anblick ganz bestimmter Stufen ziemlich breit grinsen. Beim Bäcker angekommen äußert er kurz seinen Wunsch, bezahlt und tritt seinen Rückweg an. Gerade will er die Tür zu seinem Wohnhaus aufschließen als sie auch schon von innen her geöffnet wird. Ein mehr gebrummtes „Guten Morgen Herr Hakala“ kommt ihm von seiner etwas säuerlichen Nachbarin entgegen. Aki erwidert ein ihr ein fröhliches „Hallo“ und hüpft die Treppen hoch zu seiner Wohnung. Seine Nachbarin guckt ihm fassungslos hinterher, das ihm dieser Vorfall im Treppenhaus so gar nicht peinlich ist, lässt erneut ihre Kinnlade nach unten klappen und Akis grinst sich einen. Oben angekommen frühstückt er in Ruhe, räumt sein Geschirr in die Spülmaschine und ruft dann die anderen an um zu fragen ob und wann sie heute noch proben würden. Der einzige der ebenfalls schon wach ist, es ist nun schon halb zwölf, ist Eero. Pauli motzt in den Hörer ob er nun total bescheuert sei. Und Lauri? Ja der ist zwar sehr verpennt, aber auch irgendwie süß. „Mhhhh ?“ kam es leise von ihm als er ans Telefon geht. „Hey sweetheart“ sagt Aki lachend „aufstehen, um 15 Uhr ist Probe“. „Sweetheart??? Hihi du hast nen Knall Aki, aber ok ich bin dann da.“ Um viertel vor drei kommt Aki beim Proberaum an und nach und nach trudeln auch die anderen ein. Die Probe ist wie immer, sie spielen ihre Songs und verarschen Lauri weil er immer wie ein aufgespießtes Huhn umherspringt . „Ihr seid blöd“ schmollt er später. „Jaaa, hihi, wir sind ja so gemein zu unserer Bandzicke“ lacht Aki ihn aus. Pauli und Eero halten sich die Bäuche vor lachen, denn Lauri findet die Bezeichnung Bandzicke nicht so berauschend und guckt mehr als bescheuert. Während die anderen noch lachen ist Aki schon wieder ganz woanders mit seinen Gedanken. „So wir gehen dann mal.“ Eero und Pauli verabschieden sich und Aki schreckt hoch. „Hää??“ „Möchte mal wissen woran du grad gedacht hast?“ Lauri stellt sich vor ihn. Aki begreift das sie nun alleine sind und zieht ihn dichter zu seinem Hocker von den Drums. “Komm her und ich zeig´s dir!“ Grinsend setzt Lauri sich auf Akis Schoß „Aja? Dann zeig mal!“ Aki schlingt die Arme um ihn und beginnt ihn zu wild zu küssen. Gegenseitig streicheln sie sich, am Rücken, an den Seiten, Lauri schiebt Akis Shirt nach oben und zieht es ihm aus. Mit beiden Armen umfasst er Akis Nacken und rutscht aufgeregt auf seinem Schoß umher. Aki beginnt nun Knopf für Knopf Lauris Hemd aufzumachen, fährt mit seinen Händen langsam über seine Brust. Küsst ihn wieder und ihre Zungen spielen erneut ein erregendes Spiel. Sehen sich tief in die Augen, als sie sich gegenseitig die Hosen öffnen. Das Bild was Lauri hier abgibt macht Aki total scharf, das geöffnete Hemd, was noch an seinen Schultern hängt, die offene Hose. Er legt Lauri seine flachen Hände auf die Brust, gibt ihm mit sanftem Druck zu verstehen das er sich etwas nach hinten lehnen soll. Langsam lässt er nun seine Hände weiter nach unten gleiten, zieht Lauris Shorts etwas runter, darin ist etwas was befreit werden will. Nun lässt er ihn noch ein Stückchen nach hinten kippen und hält mit beiden Händen Lauris Rücken fest. Als Aki nun mit seiner Zunge Lauris Schwanz berührt stöhnt dieser laut auf. Sanfte Kreise zieht er um seine Spitze umschließt ihn ganz mit seinen weichen Lippen. Aki merkt das Lauri sich nicht mehr an seinem Hals mit festhalten kann und lässt ihn nun langsam auf die Drums nieder sinken. Es scheppert leise. Lauri liegt nun also mit dem Rücken halb auf dem Schlagzeug und Aki verwöhnt ihn weiter mit seinem Mund. Spielt mit seiner Zunge an seinem harten Teil. Lauri stöhnt immer lauter, er schwitzt und durch sein zittern gibt es einen leisen Takt auf den Drums. Er streckt sich Aki immer mehr entgegen und als er kommt wird aus dem leisen Takt ein lautes von seinem stöhnen begleitetes scheppern. Völlig aus der Puste erhebt er sich wieder und gibt Aki einen langen Kuss. Er schmeckt sich selbst und muss grinsen „ich möchte nun viel lieber endlich wissen wie du schmeckst“ haucht er Aki ins Ohr so das ihm ganz anders wurde. Noch einmal küssen sie sich bevor Lauri nun von Akis Schoß rutscht, sich vor ihn kniet und auch dessen Hose ein wenig weiter nach unten zieht. Versaut grinsend blickt er noch mal hoch um dann anschließend Akis Männlichkeit mit seinem Mund zu umschließen, ihn genauso zu verwöhnen, ihn rasend zu machen. Aki legt seinen Kopf in den Nacken und atmet laut. Mit seinen Händen wühlt er bei Lauri in den Haaren und drückt ihn unbewusst immer tiefer. Lauri fängt an fester zu saugen, den Kopf schneller auf und ab zu bewegen und Aki wird immer lauter „Lauriii,mooaahhh, ich..ich..komme.. Woooooow.“ und schon macht Lauri schluckende Bewegungen. Lauri legt seinen Kopf bei Aki auf die Knie und sieht wieder zu ihm hoch, blickt ihm in die Augen. „Lecker“ sagt er und zwinkert. „Man Lauri, du perverse Sau. Wo soll das nur hinführen mit uns ?“ fragt er schmunzelnd. „Kein Plan, aber willst DU damit aufhören?“ weiter sieht er Aki in die Augen. „Niemals! Man komm von meinen Knien weg und guck mich nicht so an, sonst fall ich gleich wieder über dich her.“ Langsam steht Lauri wieder auf und macht seine Hose zu. Er stellt sich vor Aki, der zieht ihn dichter zu sich und legt die Hände um ihn auf den Po. Er fängt wieder an Lauri auf den Bauch zu küssen, leckt über diese unglaublich heiße Haut, die so verlockend freigelegt ist durch das noch immer offene Hemd. „Mhhh..Aki...dann lass das aber auch....wooah... aufhören!“ nur ungern entzieht sich Lauri den Liebkosungen. Aki lacht „dann mach endlich das du dein Hemd zubekommst!“ Beide ziehen sich nun komplett wieder an und machen sich auf den Heimweg. Lauri macht sich erst mal ne Zigarette an „rauchen“ sagt er grinsend. „Jaja mach du mal, hehe.“ „Boah Aki kaum zu glauben, das wir morgen schon wieder los fahren.“ „Jaa das könnte aber auch eine sehr interessante Tour werden, immerhin teilen wir uns immer ein Zimmer.“ Akis Aussage klingt vielversprechend und Lauri kichert vergnügt „wenn die anderen wüssten“. „Dann wären sie garantiert neidisch.“ Nun lachen sie beide herzlich. Den restlichen Weg reden sie ganz normal, wie normale Freunde, was sie ja eigentlich auch sind. Als sie bei Akis Strasse angekommen waren verabschieden sie sich kurz und Lauri geht weiter zu seiner Wohnung. Dort angekommen geht er noch schnell duschen und packt dann schon mal sein Zeug zusammen. Eine Stunde später liegt er auch schon schlafend in seinem Bett. Um 11 Uhr morgens steht der Tourbus vor seiner Tür und nun geht‘s wieder los. Eero sitzt schon drin und so holen sie noch Aki und Pauli ab. Jetzt haben sie eine lange Fahrt vor sich, so etwa 20 Stunden. Sie kennen das und wissen sich zu beschäftigen. Zu erst spielen Aki und Lauri ein bisschen Playstation und später gucken sie sich alle zusammen einen Film an. Spät am Abend ist Eero der erste der sich in die Koje verkrümelt. Lauri steht auf um sich aus der Bordküche was zu trinken zu holen. Aki folgt ihm, denn er hat wie immer Hunger. Mit einer Flasche Wasser in der Hand lehnt Lauri am Türrahmen und sieht Aki zu wie er rum werkelte. Er glotzt ihm auf den Hintern und grinst sich einen. Er kann nicht wiederstehen und kneift Aki in seinen Arsch. Keine Reaktion. Na so aber nicht, mein lieber, denkt sich Lauri und stellt sich ganz dicht hinter ihn. „Na kleiner Vogel, was wird das denn hö?“ fragt Aki leise. „Nichts.“ er presst seinen Schritt an Akis Hintern „gar nichts“ lässt sein Becken ein wenig kreisen. Aki fällt das Brötchen aus der Hand. „Aufheben!“ befiehlt Lauri versaut und als Aki sich bückt kann er Lauris Ständer an seinem Arsch fühlen, er reibt sich an ihm. „Lauri, wir sind nicht allein.“ „Ich weiß Aki, ich weiß.“ ein leises stöhnen entfährt ihm. Aki erhebt sich wieder, legt das Brötchen auf die Arbeitsfläche und dreht sich zu Lauri um. Fast schon hektisch beginnen sie sich zu küssen, seufzen erregt. „Leute was macht ihr so lange?“ hallt es plötzlich durch den Bus und prompt springen sie auseinander. „Scheiße, Pauli!“ flüstert Lauri und wird rot im Gesicht. „Bist du heiß wenn du so rot wirst.“ flüstert Aki ebenso leise wie Lauri, gibt ihm noch einen kleinen Klaps auf den Po und schiebt ihn aus der Küche in Richtung Pauli. Er selbst schnappt sich nun endlich sein Brötchen und geht genüsslich schmatzend rüber zu den beiden. Wirklich zu schade denkt er sich und muss sie ein anzügliches grinsen verkneifen. Einen Film sehen sie sich noch an und gehen dann alle pennen. Am nächsten morgen sind sie schon da angekommen wo das nächste Konzert statt findet. Sie gucken sie die Location kurz an und fahren dann weiter zum Hotel. Eine halbe Stunde später sind sie auch schon auf ihren Zimmern und packen ihren Krempel aus. Aki geht ins Bad um zu duschen. Lauri hantiert noch etwas rum und setzt sich dann aufs Bett um zu warten bis er duschen kann. Obwohl, eigentlich? Eigentlich könnte er ja auch? Innerlich grinsend geht er in Richtung Bad. Die Tür ist nicht geschlossen und so geht er rein. Aki steht mit dem Rücken zu ihm und Lauri entscheidet sich dafür ihn erst mal eine Weile zu beobachten. Es ist heiß hier im Bad, vom Wasserdampf schon ganz nebelig. Lauri sieht ihm zu wie er sich berührt, dieser nackte nasse Körper. Aki dreht sich leicht zur Seite und Lauri seufzt, ihm wird nun selbst ganz schön heiß. Was er allerdings nicht weiß, Aki hat ihn bemerkt und es macht ihn scharf das Lauri ihn beobachtet. Er fängt an sich zu streicheln, bekommt einen steifen, nimmt ihn in die Hand und fängt an es sich selbst zu machen. Lauri wird es ganz kribbelig, er ist erregt, er kann nicht mehr länger nur zusehen und so zieht er sich aus und geht dichter zur Duschkabine. Als Aki ihn da so auf sich zukommen sieht dreht er sich nun vollständig in Lauris Richtung, reibt weiter seinen Schwanz auf und ab. Lauri öffnet die Duschtrennwand und geht rein, ohne auch nur einmal den Blick abzuwenden. „Mach weiter!“ haucht er ihm ins Ohr und beginnt ihn leidenschaftlich zu küssen. Er nimmt seine eigene Erregung in die Hand und macht es Aki gleich. . Immer wieder sehen sie sich in die Augen, küssen sich, während sie es sich selber machen. Beide stöhnen sie, doch kurz bevor sie kommen hört Aki auf und hält auch Lauris Hand fest. „Komm mit!“ sagt er und nimmt den leicht verwirrten Lauri bei der Hand und sie verlassen die Dusche. So nass wie sie sind lassen sie sich ins Bett fallen „Ich will dich Lauri“ stöhnt Aki „ich will dich ganz“. Lauri grinst leicht und küsst Aki wild, er will das selbe und zwar jetzt „denn mach schon!“ Aki legt sich auf ihn und sieht ihm tief in die Augen als er in ihn eindringt. Langsam, will ihm Zeit geben sich daran zu gewöhnen. Stück für Stück schiebt er sich weiter, bis Lauri auf einmal laut aufstöhnt, genau da wollte er hin. Nun beginnt er sich rhythmisch in ihm zu bewegen „moaaaaaaaaah is das geil“ stöhnt Lauri wieder und auch Aki kann bald nicht mehr an sich halten, bewegt sich schneller „Aaakiii....oooohhh yeeeeeaaahh...hör bloß nicht auuuuf“ Das macht Aki rasend, stößt immer wieder zu und Lauri wird immer lauter. Nun schreit er schon fast „Ooooohhh my goooooooood“ packt sich Akis Hintern und versucht ihn so noch weiter in sich rein zu bekommen, schreit noch ein letztes „woooooooooooooooooooooooooooooow“ und ergießt sich auf seinem Bauch. Aki kommt nur kurze Zeit später und als Lauri die warme Flüssigkeit in sich spürt zuckt er noch mal am ganzen Körper. Erschöpft und klatschnass lässt Aki sich auf ihn nieder sinken. Sie sind beide total atemlos, aber Lauri kann sich ein „du meine scheiße war das geil“ nicht verkneifen und so platt wie sie waren, müssen sie trotzdem kichern. „Oh Shit! Wir müssen gleich los.“ Hektisch wühlt Aki sich aus dem Bett und sucht sich seine Sachen zusammen. Lauri legt sich derweil bequem auf den Rücken und verschränkt die Arme hinter dem Kopf. Schmunzelnd sieht er zu, wie Aki total konfus im Zimmer umherspringt, während er selbst mit der Ruhe weg nackt auf dem Bett liegen bleibt. Plötzlich hält Aki inne und sieht Lauri an. „Man beweg deinen Vogelpo aus`m Bett, sonst spring ich dich gleich noch mal an!“ „Oh Yeah, ist das ein Versprechen ?“ fragt Lauri in einem anzüglichen Tonfall und leckt sich lasziv über die Lippen. Aki klebt förmlich mit seinen Augen an Lauris Mund und ihm wird schon wieder ganz warm in seiner Körpermitte. „Nein! Nein!“ sagt er laut, allerdings wohl eher um sich selbst zu überzeugen und zieht sich weiter an. Lauri grinst und beschließt mal die Sauerei auf seinem Bauch zu entfernen. Danach zieht er sich auch an. Es klopft an der Tür. „Hey seid ihr zwei fertig?“ ruft Pauli ihnen zu. „Jo, sind gleich unten.“ Gibt Lauri ihm zu verstehen und geht in Richtung Tür. Kurz bevor er die Klinke in der Hand hat, packt Aki ihn sich und drückt ihn an die Wand. Stürmisch küsst er ihn, dann lässt er von ihm ab und geht einfach raus. Lauri seufzt „toll Aki, toll. Nun hab ich schon wieder einen Ständer”. Von weitem hört er ihn sagen „tja, so kann‘s gehen Lauri“. Total wuschig geht er Aki hinterher, der am Fahrstuhl auf ihn wartet und fummelt in seiner Hose nach seinen Fluppen. „Nervös?“ fragt Aki ihn zwinkernd. „Halts Maul oder ich fick dich!“ ist Lauris knappe Antwort und wieder müssen sie über sich lachen. Nur wenige Minuten später treffen sie auf Eero und Pauli in der Hotellobby und machen sich mit ihnen auf den Weg. In dem Club angekommen machen sie ihren Soundcheck und danach lümmeln sie noch etwa eine Stunde mit der Vorband in der Garderobe rum. Da Lauri und Aki mal wieder sind wie immer, kommt von dem Sänger der Vorgruppe die Frage ob sie schwul sind. Eero muss lachen darüber, versucht aber zu erklären, das sie nur zwei Spinner sind, die gerne so tun als ob. Dieses Thema sorgt für allgemeine Erheiterung und endet damit, das Aki und Lauri sich noch mehr anschwulen als sonst vor den anderen. Irgendwie macht sie das an, das keiner weiß was wirklich los ist. Sie werfen sich immer vielsagende und auch verlangende Blicke zu, während sie ihre Show abziehen. Als das Konzert ein paar Stunden später zu Ende ist, verabreden sie sich noch alle zum feiern, wollen aber vorher noch mal ins Hotel zum duschen. Dort angekommen futtern sie noch schnell was. Lauri geht zu erst unter die warme Brause und als Aki dann darunter steht, macht er sich schon mal die Haare. Da Lauri nun schon längst fertig angezogen und gestylt ist, geht er auf den Balkon um eine zu rauchen. Als er wieder rein geht und Aki sieht, fühlt er sich irgendwie komisch. Aki sieht so süß aus in seinem schwarzen Outfit und er kann nicht aufhören ihn anzuglotzen. „Is irgendwas?“ fragt Aki leise und sieht ihm direkt in die Augen. „Ne nichts, alles in Ordnung.“ Lauri lächelt. „Mh OK, wollen wir dann?“ „Jup, auf ins Nachtleben“. Es wird ein lustiger Abend, oder besser gesagt Nacht und alle sind ziemlich angeheitert. Pauli und Eero sind wieder einmal die ersten, die zurück ins Hotel verschwinden. Um mittlerweile 3 Uhr morgens brechen Aki und Lauri auch auf. Sie haben erst vor ein paar Minuten den Club verlassen, als ein heftiger Platzregen einsetzt und in sekundenschnelle sind sie klatschnass. Du meine Güte denkt Aki, als er Lauri ansieht. Die Kleidung klebt an ihm. Unter dem Hemd zeichnet sich deutlich seine Brust ab, sein Bauch.... und der Hintern wohoo. Man und die Haare, so strähnig in seinem nassen Gesicht. Das Wasser perlt über seine schönen Lippen, kleine Tropfen bahnen sich ihren Weg von ihnen über sein Kinn hinab und verlieren sich auf seiner muskulösen Brust. Und die Art und Weise wie er mich gerade mit seinen grünen Augen ansieht, raubt mir fast den Boden unter den Füßen. Ich muss schlucken. Auch mit ihm ist gerade etwas geschehen, das spüre ich. Mit leicht geöffnetem Mund steht er vor mir und wir sehen uns einfach nur an. Stehen im Regen und sind sprachlos. Was ist das hier fragt Lauri sich. Er hat schon wieder dieses komische Gefühl in seiner Magengegend. Aki sieht so sexy aus, so süß, so wunderschön. Ich glaube er will was sagen, kann es aber nicht. „Aki was? Was passiert hier grade?“ fragt Lauri leise. „Ich weiß es nicht Lauri.“ Auch er flüstert fast. Langsam geht Lauri nun auf ihn zu und nimmt ihm vorsichtig die Brille ab, er kann eh nichts mehr dadurch sehen und so steckt er sie ihm in die Brusttasche seines Hemdes. Nun nimmt er Akis Gesicht in seine Hände und guckt ihm direkt in die Augen. Beide atmen schwer, sind nervös. Lauri kann nicht mehr wiederstehen, er legt sanft seine Lippen auf die von Aki. Beide durchfährt ein Blitzschlag an Gefühlen und Aki schlingt seine Arme um Lauri. Scheinbar unendlich und doch nur wenige Sekunden pressen sie ihre Lippen aufeinander, lösen sich kurz, nur um anschließend in einem langen Kuss zu versinken. Leidenschaftlich und wild das Zungenspiel und doch so anders als sonst. Aki streicht Lauris Seiten hinauf, beginnt hektisch sein Hemd zu öffnen, zieht es ihm aus, schmeißt es von sich und es landet in einer Pfütze. Danach zieht er sein eigenes aus, auch dies fliegt zu Boden. Lauri küsst Akis Hals, saugt sich gierig dran fest. Mit fahrigen Bewegungen streicheln sie sich fast überall gleichzeitig. Sie sind atemlos, Lauri keucht „Aki ich will dich!“ stürmisch macht er ihm die Hose auf. Aki tut es ihm gleich, wenig später sind sie beide nackt und unaufhaltsam prasselt der Regen auf ihre erhitzten Körper. Lauri sieht sich kurz um „Da!“ zeigt auf die kleine Verkehrsinsel nur ein paar Meter von ihnen. Zusammen lassen sie sich zu Boden fallen, ins matschige Gras. Sie küssen sich wild, Lauri legt sich auf Aki und dringt langsam in ihn ein. Ihre Hände liegen ineinander, ganz fest halten sie sich. Ein Auto fährt vorbei, der Fahrer hupt amüsiert oder entsetzt, aber die beiden bemerken ihn nicht. Lauri beginnt seinen Rhythmus, sie stöhnen, immer schneller immer lauter, bis sie kurze Zeit später kommen. Als sie sich einigermaßen wieder unter Kontrolle haben sind sie jetzt diejenigen die entsetzt sind. „Lauri was haben wir gemacht?“ „Ich, ich, scheiße“ mit großen Augen sieht er Aki an, stottert weiter „ich, du, also.“ Hektisch stehen sie beide auf und sammeln ihre Kleidung von der Straße. So dreckig und nass ziehen sie sich an. Ohne sich anzusehen oder zu sprechen gehen sie ins Hotel und schleichen sich an der Rezeption vorbei. Ungesehen erreichen sie ihr Zimmer und duschen sich erst mal gründlich. Die ganze Situation ist ihnen peinlich. Eine halbe Stunde später liegen sie im Bett. „Was ist vorhin in uns gefahren, das wir es auf offener Straße miteinander treiben?“ fragt Aki plötzlich „wir sind doch verrückt.“ Fährt er fort. „Ja verrückt. Aki ich bin verrückt nach dir. Ich meine, also, irgendwas war plötzlich anders.“ Lauri will sich gerade aufsetzen, als Aki ihn zu sich zieht. Sanft küsst er ihn „ja und es ist es noch Lauri.“ Küsst ihn noch einmal, Lauri seufzt, Aki hält die Luft an. Immer wieder küssen sie sich, zärtlich und ruhig. Jetzt ist es Aki der seufzt „Lauri ich will nicht mehr nur so tun als ob.“ Sein Herz rast und Lauri versteht. „Ich auch nicht Aki, ich auch nicht. Wir lieben uns.“ Kaum hat er das ausgesprochen umarmt Aki ihn fest. Viele Minuten bleiben sie so und schlafen dann erschöpft ein. Nur vier Stunden später werden sie von Eero geweckt, sie sind ziemlich müde und brauchen eine ganze Weile um richtig zu sich zu kommen. Aki steht auf und geht ins Bad. Danach zieht er sich an und setzt sich aufs Bett. Als Lauri wenig später auch im Bad fertig ist und rauskommt, stellt er sich mit gesenktem Kopf vor Aki. „Ist es immer noch anders Aki?“ Er ist sichtlich nervös. „Ja, das ist es.“ Aki lächelt. Erleichtert atmet Lauri aus und sieht ihn an „Ich liebe dich!“
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| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 25. August 2008 um 19:46 Uhr |















